Trainingslager Mallorca 2026
Erinnerungen an unseren ersten Tag auf Mallorca
Um drei Uhr morgens begann unser Abenteuer – mehr Zombie als Mensch standen wir am Flughafen in Nürnberg. Der Flug war zum Glück entspannt, und ein bisschen Schlaf war auch drin.
Nach der Landung lief erst mal alles glatt: Koffer schnell da, ab ins Hotel – voller Hoffnung. Dort kam dann unser erstes Training: Geduld. Wir warteten ewig auf die Zimmer, die zwar klein, aber okay waren. Nur das Wetter hatte wohl andere Pläne – unsere Erwartungen waren definitiv wärmer.
Beim Essen gingen die Meinungen auseinander: von „ganz okay“ bis „naja…“. Diskutiert wurde auf jeden Fall genug.
Das erste Training: Im Wasser angenehm, draußen Hölle. Kaum raus, direkt in die dicken, fetten Wärmemäntel. Duschen? Eiskalt. Umkleiden? Komplett voll.
Abends konnten wir den Tag trotzdem entspannt ausklingen lassen.
Ein Start mit viel Geduld, ein bisschen Chaos und ersten guten Momenten – bleibt auf jeden Fall in Erinnerung!
Ein typischer Tag auf Mallorca
Liebes Tagebuch,
heute ist ein weiterer erfolgreicher Tag auf Mallorca zu Ende gegangen.
Der Tag begann wie jeder andere mit gesundem, buntem Frühstück am Buffet Wir haben uns mit Meerblick im Hotelgym gedehnt und für die Sprinter ging’s dann auch schon los ins Training. Mit UV 6 sprangen wir ins Wasser und Horst begrüßte uns mit einem Trainingsplan von 45x50m. Ohne jegliche Kraft, aber dafür gebräunt, sprinteten wir ein letztes Mal, diesmal am Land, zu unseren Wärmemänteln.
Man könnte meinen, dass die Longos währenddessen auf fauler Haut lagen, aber nichts da. Tapfer stellten wir uns Johannas Athletik. Egal ob Spinning, Bauchtraining oder Laufband, niemand und kein Muskel blieben verschont.
Beide Gruppen trafen hungrig beim Mittagessen aufeinander und leerten das Buffet.
Nach kurzer Erholungspause auf den Zimmern trafen wir, die Zocker zu einer oder mehreren Runden Bomanza oder Wizard.
Auch für die Longos hat Horst dann einen wunderbaren Trainingsplan geschmiedet. Mit einer Hauptserie von 6km sind wir auf jeden Fall genug geschwommen. Ein einziges Mal mussten auch wir sprinten, und zwar zu den Wärmemänteln und dann zum Essen.
Alle gemeinsam schaufelten wir dann unsere Teller ein letztes Mal voll und begaben uns in unsere Zimmer.
Dort mussten wir leider feststellen, dass der starke Wind vier unserer Handtücher davongeweht hatte, aber das konnte uns nicht von unseren weiteren Trainingstagen abhalten!
Erschöpft, aber glücklich fielen wir ins Bett und wenn sie nicht gestorben sind, dann schwimmen sie noch heute!
Xx Tagebuch von Malin und Emilia



Freitag – letzter Tag auf Mallorca
Pancakes, Bestzeiten und Steinstrand-Abenteuer
Heute war unser letzter richtiger Tag hier auf Mallorca, und irgendwie fühlt es sich komisch an, dass morgen schon wieder alles vorbei ist. Der Tag hat wie immer früh angefangen – um 8:30 aufstehen und direkt runter zum Frühstück. Das Buffet war wie jeden Morgen richtig gut: Ei, Speck, Pancakes mit Nutella (natürlich mein Favorit), dazu alles, was man sich vorstellen kann.
Wir saßen wie immer hinten rechts in der Ecke an unseren zwei Tischen. Aber seit gestern ist die Tischordnung ein bisschen anders, weil die Mädchen beschlossen haben, alles durchzumischen. Fand ich ehrlich gesagt ganz lustig, auch wenn es ungewohnt war.
Nach dem Frühstück ging’s schnell aufs Zimmer und dann zum Freibad – etwa 7 Minuten zu Fuß. Heute stand Wettkampfsimulation mit den Nürnbergern an. Vorher haben wir noch Gruppenfotos auf der Startbrücke gemacht, dann sind wir 40 Minuten eingeschwommen. Zum Glück war der Wind heute nicht so schlimm.
Der Wettkampf lief echt gut, viele sind starke Zeiten geschwommen. Danach schnell duschen, umziehen und noch kurz einkaufen – Schokomilch und Kekse mussten sein. Ist hier echt günstiger als in Deutschland.
Mittagessen war wieder ein riesiges Buffet, richtig lecker. Danach sind wir mit Max, Raphi und Philipp auf die Dachterrasse im 7. Stock – die Aussicht aufs Meer war einfach krass.
Später wollten wir noch ans Meer… war aber ehrlich gesagt keine gute Idee 😅 Es war kalt, nur 15 Grad, und die Steine haben richtig wehgetan.
Die zweite Einheit war dafür entspannt. Johanna hat sich coole Serien überlegt und Horst hat mit der GoPro gefilmt. Besonders die Aufnahme mit Sonnenuntergang war richtig nice.
Abends noch essen, dann aufs Zimmer, bisschen YouTube geschaut. Raphi kam auch noch vorbei – wie eigentlich immer. Geschlafen haben wir erst um 1:30 Uhr… und um 5:20 ging’s schon wieder weiter.
Der letzte Schliff
Letzter Tag Trainingslager – und man merkt langsam, wie fertig man eigentlich ist. Trotzdem war die Stimmung heute irgendwie besonders. Frühstück wie immer stabil – Ei mit Speck und Pancakes mit Nutella, mehr braucht man nicht.
Die Tischmischung war immer noch ungewohnt, aber irgendwie auch entspannter als die strikte Trennung davor.
Beim Training war’s heute eher „ernst“, weil Wettkampfsimulation anstand. Trotzdem hat’s Spaß gemacht, vor allem weil viele echt gute Zeiten geschwommen sind. Man hat gemerkt, dass sich die Woche gelohnt hat.
Nach dem Wettkampf schnell einkaufen gewesen – Schokomilch und Kekse für später (und für den Flug morgen natürlich 🙃). Dann Stress, rechtzeitig zum Mittagessen zurückzukommen.
Das Essen war wieder top, und die Dachterrasse danach war einfach perfekt. Sonne, Meerblick, klare Sicht – besser geht’s kaum.
Der Ausflug ans Meer war dann eher… naja 😅 Kalt, steinig, nicht wirklich angenehm. Aber wenigstens kann man jetzt sagen, man war drin.
Die zweite Einheit war zum Glück locker. Die GoPro-Aufnahmen waren echt cool, vor allem mit Sonnenuntergang.
Abends dann duschen, essen und einfach nur noch entspannen. YouTube geschaut, gelabert, Raphi war auch wieder da.
Am Ende viel zu spät geschlafen, viel zu früh wieder aufgestanden – aber irgendwie gehört das auch dazu.
Abschied in Etappen
Freitag. Letzter Tag. Morgen geht’s zurück nach Deutschland.
Der Tag begann ruhig, fast schon routiniert: Frühstück, immer derselbe Platz in der Ecke, aber diesmal mit gemischter Runde. Kleine Veränderung, die irgendwie gut tat.
Im Wasser dann noch einmal Fokus – Wettkampfsimulation. Ein letzter Test, ein letzter Vergleich. Viele gute Zeiten, viele zufriedene Gesichter. Man konnte sehen, was diese Woche gebracht hat.
Zwischen den Einheiten: kurze Wege, schnelles Essen, kleine Pausen. Schokomilch, Kekse, Gespräche, Lachen.
Die Dachterrasse – ein Moment zum Durchatmen. Blick aufs Meer, auf die Stadt. Klarheit. Vielleicht auch ein bisschen Abschiedsstimmung.
Der Versuch, ins Meer zu gehen, wirkte fast symbolisch: kalt, unbequem, aber trotzdem irgendwie richtig, es noch einmal gemacht zu haben.
Die letzte Einheit war leicht, fast schon spielerisch. Serien im Wasser, Aufnahmen im Sonnenuntergang – ein schöner Abschluss.
Der Abend verging ruhig, aber gleichzeitig viel zu schnell. Gespräche im Zimmer, YouTube, Freunde, die einfach reinkommen.
Und dann die Nacht: viel zu kurz. Wenig Schlaf, aber voller Erinnerungen.


